„Wer schreibt, der bleibt“ Dokumentation der Wochenbettbetreuung

So lautet ein altes und bekanntes Sprichwort, denn wer schriftliche Zeugnisse hinterlässt, wird nicht vergessen. Übertragen auf die heutige Zeit bleibt das Sprichwort aktuell im Sinne von „ Wer gut dokumentiert, wird nichts Wesentliches vergessen“. Doch angesichts der gesetzlichen Pflicht, alle Aufklärungsgespräche, pflegerische Maßnahmen und zahlreiche Informations- und Beratungsthemen im Wochenbett nachvollziehbar zu dokumentieren, benötigen Hebammen in der Praxis gute Dokumentationsvorlagen. Ein effektiver und effizienter Dokumentationsprozess fördert die Rechtssicherheit und Zufriedenheit von Hebammen im Berufsalltag.

Inhalte

  • Gesetzliche Grundlagen und Dokumentationspflicht
  • Inhaltliche und formale Anforderungen: Kriterien guter Dokumentation, Formulierungshilfen, systematische Dokumentation der Tätigkeiten und Beratungsinhalte
  • Dokumentation ist auch Anamnese & Risikoaufklärung
  • Hilfreiche Dokumentationsvorlagen aus dem Qualitätshandbuch (u.a. Checklisten, Verlegungsbogen, Reflexionsbogen)

Methoden

Fachvortrag, Austausch und Diskussion, Fallbeispiele, Arbeit in Kleingruppen

Fortbildungsstunden

8 Unterrichtseinheiten im Bereich Fach- und Methodenkompetenz

Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 20 bis 22 Personen.

Ihre Ansprechpartnerin

christiane borchard

Christiane Borchard

Werneweg 18 | 48163 Münster
0251 784207
0170 5473808
borchard@hebammen-qm.de
Berufliches Profil / Vita